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Aktuelles

Sondereigentum was ist das?

25. Januar 2018
Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum --> Was genau gehört wozu?

Wohnungseigentum setzt sich immer aus dem Sondereigentum und dem Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum zusammen.
Wichtig ist hier die Teilungserklärung. Sie regelt und beschreibt die einzelnen Teile (Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum) und das Umgehen der Eigentümer untereinander (Gemeinschaftsordnung).
Sondereigentum gehört nur  e i n e m  Eigentümer in geschlossenen Räumen (z.B. die Eigentumswohnung), Gemeinschaftseigentum gehört a l l e n, d-.h. der gesamten Eigentümergemeinschaft.
Bei Teileigentum spricht man von Räumen, die nicht den Wohnzwecken dienen, z.B. Garagen, Tiefgaragenstellplätzen, Lagerräumen und sind i.d.R. immer einem Sondereigentum zugeordnet.

Ab 2018: Neues Bauvertragsrecht

19. September 2017
Mehr Rechte für Bauherren
Bislang haben private Bauherren, die schlüsselfertig bauen, kaum Verbraucherrechte. Das ändert der Gesetzgeber ab dem 1.1.2018- der Verbraucherbauvertrag- ist neu geschaffen (§650i BGB).
Dieser neu eingefügte § stärkt die Rechte der privaten Bauherren gegenüber Schlüsselfertighaus-Anbietern.
Ab 2018 ist eine ordentliche Baubeschreibung vorzulegen, mit verbindlichen Angaben zur Bauzeit und wichtige Bauunterlagen sind herzustellen und übergeben. Eine wichtige Neuerung dazu ist das Recht auf Unterlagernherstellungs- und herausgabeanspruch.  Die Bauhhern haben damit das Recht auf eigene Pläne, Berechnungen, den Statiknachweis und den Energieträgernachweis. So werden die Bauherren in die Lage versetzt, jederzeit nachzuweisen, das ihr Haus den öffentlich rechtlichen Belangen entspricht. 
Die Abschlagszahlungen der Bauunternehmer werden auf 90% limitiert.
Neu ist ebenfalls, dass es für die Bauherren ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach Vertragsabschluß gibt.
Welche Rechte und Folgen für Sie als Bauherren im Rahmen der Finanzierung auf Sie zukommen, erklären wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Richtig renovieren und Steuern sparen

19. September 2017
Wer zuviel in eine baufällige Immobilie investiert, kann die Kosten nicht sofort steuerlich geltend machen.
Wann es sich lohnt, Umbauten zu verschieben.
Die gute Nachricht für Kapitalanleger: Eigentümer können Modernisierungskosten für eine neu erworbene, vermietete Immobililie steuerlich absetzen. Das Finanzamt erkennt das als Werbungskosten an.
Vorausetzung: Die Kosten dürfen in den ersten drei Jahrennach der Anschaffung der Immobilie 15% der Anschaffungskosten des Gebäudes nicht überschreiten.
Achtung werden die Kosten auch nur geringfügig überschritten, entfällt der sofortige Werbungskostenaufwand, dass geht nur der Herstellungsaufwand, d.h. in der Regel nur 2% oder 2,5% über 50 oder 40 Jahre abzuschreiben.

Geld für Eigenheim durch alten Riester-Vertrag plündern

4. Oktober 2016
Plündern Sie Ihren Riester -Vertrag, so klappt die Entnahme
Sparer können ab 2014 ihr Guthaben aus einem beliebigen Rieser-Vertrag für den Bau oder den Kauf einer selbstgenutzen Immobilie, für deren Entschuldung oder einen altersgerechten Umbau, nutzen. Das geht leider nicht ohne Formalitäten. Sie müssen die Entnahme bei der Zentralen Zulagestelle für Altersvermögen (ZfA) beantragen und den Anbieter informieren.
Wir begleiten unsere Kunden gern bei diesem Prozess, das spart Zinsen.

Genehmigung nach §34i GWO erhalten

28. September 2016
Am 22.09.2016 hat uns die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Gewerbeamt die Zulassung nach §34i GWO die Zulassung als Kreditvermittler erteilt.
Unsere Kunden wissen, das wir schon immer nach den Regeln der Wohnimmobilarkreditrichtlinie arbeiten. Wir erfüllen selbstverstaändlich mehr als  die Mindestanforderungen. Wir dokumentieren schon immer die Beratungsgespräche. Wir weisen unsere Kunden auf Risiken einer Finanzierung hin und beraten vollumfänglich. Das Vertrauen unserer Kunden ist unser Lob.

Wer trägt die Notarkosten, wenn der Immobilienkauf nicht zu Stande kommt?

30. Oktober 2013
Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1.08.2013 die Gebührenordnung reformiert. In der September- Ausgabe unseres Newsletters hatten wir schon über die Erhöhung der Notargebühren hinsichtlich der Erwerbsnebenkosten von Grundstück bzw. Immobilie berichtet.

Heute geht es um die Frage:

„Lässt das Gerichts- und Notarkostengesetz einen Anspruch des Notars auf die Gebühr für die Erstellung des Kaufvertragsentwurf für ein Grundstück bzw. eine Immobilie zu?“

Wir haben für Sie die Bundesnotarkammer online befragt:

Für jedes Geschäft sieht das bundesweit einheitliche Gerichts- und Notarkostengesetz- GNotKG- einen bestimmten Gebührensatz vor. Die konkrete Gebühr hängt vom Geschäftswert ab. Die Beurkundungsgebühr umfasst dabei die umfassende Beratung durch den Notar, die Entwurfsfertigung sowie die Beurkundung im engeren Sinne.

Was passiert, wenn es nicht zur Beurkundung kommt?

Die Beratung ist erfolgt, der Entwurf ist gefertigt. Und nun?

Für diesen Fall wurden die Rahmengebühren eingeführt. Diese sorgen für die notwendige Flexibilität bei der Kostenabrechnung der Notare. Im Abschnitt 3 „Gebührenvorschriften“ GNotKG werden im §92 die Rahmengebühren explizit definiert.

Abs.1: Bei Rahmengebühren bestimmt der Notar die Gebühr im Einzelfall unter Berücksichtigung des Umfangs der erbrachten Leistung nach billigem Ermessen.

Abs.2: Bei den Gebühren für das Beurkundungsverfahren im Fall der vorzeitigen Beendigung und bei den Gebühren für die Fertigung eines Entwurfs ist für die vollständige Erstellung des Entwurfs die HÖCHSTGEBÜHR zu erheben.

Aus diesem Grunde empfehlen wir Ihnen, vor Beauftragung des Notars anzufragen, welche Gebühren auf Sie zukommen, wenn der Kaufvertrag nicht zu Stande kommt.


Reservierungsgebühr für Makler

30. Oktober 2013
Reservierungsgebühr nur im Erfolgsfall?
… wir haben ein wenig recherchiert und folgendes herausgefunden:

Für die Reservierung einer Immobilie verlangen einige Makler eine Gebühr. Diese fällt in unterschiedlicher Höhe aus.

Entscheidet sich der Kaufinteressent für die Immobilie- wird die Reservierungs-gebühr mit der Maklerprovision verrechnet. Springt der potentielle Erwerber ab, kann es sein, dass der Makler die Rückzahlung der Gebühr verweigert oder nur einen Teil erstatten will.Diese Vorgehensweise der Makler ist menschlich nachvollziehbar, aus juristischer Sicht hat diese Praxis noch keine rechtliche Grundlage.

Der Anspruch auf Zahlung der Reservierungsgebühr steht in rechtlicher Hinsicht auf schwachen Beinen. In einem einschlägigen Fall hat der Bundesgerichtshof entschieden:

"Reservierungsgebühren müssen auf jeden Fall zurückgezahlt werden, wenn ihnen eine serienmäßige Vorformulierung zugrunde liegt und keine weiteren, über die Reservierung hinausreichenden Vorteile für die potentiellen Käufer erkennbar sind."
Urteil vom 23.09.2010, Aktenzeichen III ZR 21/10.

Das bedeutet, dass die Gebühr zu Beginn der Geschäftsbeziehung zwischen Makler und potentiellen Käufer klar definiert und vereinbart werden sollte.

Wird die Reservierungsgebühr im "Kleingedruckten" erwähnt, gilt sie nicht als explizit und individuell vereinbart.

Sprechen Sie das Thema Reservierungsgebühr offen beim Makler an und treffen Sie klare Vereinbarungen! Viel Erfolg!


Was darf die Schufa?

30. August 2013
Für die Banken ist bei Kreditentscheidungen eine s.g. „saubere Schufa“ eminent wichtig.

Was ist die Schufa?

Eigentlich ein „Datensammelndes Monster“. Grundlage und rechtlicher Rahmen bildet das Bundesdatenschutzgesetz. Name, Geburtsdatum und Anschrift werden nahezu von allen erwachsenen Bürgern gesammelt. Kreditinstitute und andere, melden Girokonten, Ratenkredite, Bürgschaften, etc. ein. Aus der Vielzahl von Angaben ermittelt die Schufa Ihren persönlichen Score- Wert. Eine Grundlage bildet das bisher von Ihnen gezeigte Kreditverhaltens im Kontext eines, mit Ihnen vergleichbaren Personenkreises. Im Ergebnis steht dann in Textform und als Prozentzahl fest, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kredites bei Ihnen als Person sein könnte. Wichtige Angaben über das Einkommen und Festanstellungen dürfen nicht gesammelt werden.

Leider kritisieren die Verbraucherschützer zu Recht, das für uns alle sehr wenig transparente Verfahren zur Ermittlung Ihres persönlichen Score-Werts . Sie selbst können diesen errechneten Wert nicht beeinflussen, sie wissen nicht, was zu einem schlechten Score- Wert führt, das Pay-Pal- Konto, was ich sehr gern bei Käufen im Internet verwende, der beruflich bedingte Umzug, oder weil ich alleinstehend bin und Kinder zu versorgen habe, meine Wohnadresse?? Alles Vermutungen, keiner weiß es. Im Umkehrschluss können Sie damit sehr wenig tun, um Ihren persönlichen Score-Wert zu verbessern.

Wenn Sie eine Finanzierung planen, empfehlen wir immer unseren Kunden, nehmen Sie Ihr Recht als Verbraucher wahr und holen sich ihre kostenfreie Schufa-Auskunft. Bestehen Sie auf der Berichtigung von fehlerhaften Eintragungen. Verzichten Sie auf Anschaffungen von Konsumgütern mittels Ratenkrediten, lassen Sie sich von einer Null-Prozentfinanzierung nicht verführen. Bezahlen Sie pünktlich alle Ratenkredite und lösen diese auch vorfristig und zeitnah mittels Guthaben ab.


Gestiegene Notarkosten

30. August 2013
Seit 1. August 2013 gelten für einige Dienstleistungen von Notaren neue Kostenregelungen. Betroffen von einer Kostensteigerung sind u. a. auch Beurkundungen von Kaufverträgen sowie das Ablösen alter Grundschulden beim Eigenheimerwerb.

Wir empfehlen deshalb, die Notarkosten von bisher rd. 1,5% mit nun 2% im Finanzierungsplan zu berücksichtigen.

Wir bitten Sie, die exakten Kosten für Ihren Fall bei Ihrem Notar konkret zu erfragen.

Ihr Baufinanzierungsteam


Trauscheinpflicht bei Wohneigentum?

28. Juni 2013
Lebenspartner sollten an mehr denken als Ehepaare, denn hier bestehen oft keine gesetzlichen Regelungen. Sie bedienen sich für den Immobilienkauf bereits eines Notars, in diesem Zusammenhang ist es ratsam, die nachfolgenden Fragen gleich mitzubesprechen:

1. Teil
„Müssen wir beide Eigentümer sein?“

Wohneigentum erwerben, heißt in eine gemeinsame Zukunft zu investieren. Es ist aber gerade zu diesem Zeitpunkt lohnenswert und wichtig, über den möglichen Fall einer Trennung nachzudenken.
Ganz nüchtern sollte die Frage gestellt werden, wer wird dann im Haus verbleiben, wer möchte zu welchem Preis ausgezahlt werden, soll ein Vorkaufsrecht eingeräumt werden usw.

Dabei ist zu beachten, dass nur derjenige Rechte an der Immobilie besitzt, wer auch im Grundbuch steht. Üblich ist es, dass beide Partner zu jeweils ½ als Eigentümer eingetragen werden. Wobei auch andere Verhältnisse gewählt werden können – z.B. einer 70 % und der weitere 30%.

Es gibt auch die Möglichkeit des Wohnrechtes. Genaue Vor- und Nachteile kann Ihnen Ihr Notar am besten erläutern und gegenlegen.

Getreu dem Motto „wer schreibt, der bleibt“ sollten diese Klärungen schriftlich festgehalten werden. Rechte und Pflichten an einem Grundstück sind generell über den Notar zu beurkunden. Für weitere Klärungen – z.B. Ausgleichszahlungen ist ein Partnerschaftsvertrag gut geeignet. Dieser ist freiwillig und wird von keinem Bankinstitut gefordert.

Egal ob Trauschein oder nicht, ein offener und weitblickender Umgang miteinander und eine detaillierte Betrachtung der möglichen Ereignisse sorgen für ein stabiles Umfeld.

Im der nächsten Ausgabe: „Sehen die Banken lieber Ehepaare?“

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